Rezepte
Hier findet Ihr jeden Monat neue und leckere Rezepte zum selber machen.
- Früchte (Bananen, Erdbeeren, Waldfrüchte, Äpfel…)
- Joghurt oder Milch
- Evtl. Zucker
- Zitronensaft
- Mixer / Pürierstab
So geht’s:
Smoothies haben gleich zwei Vorteile. Sie sind gesund und schmecken auch noch richtig gut. Dass es inzwischen in jedem Supermarkt welche zu kaufen gibt, ist allgemein bekannt. Allerdings kann man sie auch ganz leicht selber machen, und selbst gemacht schmeckt doch alles besser!
Wasche deine Früchte, schäle sie und schneide sie in kleine Stücke. Gib die zerstückelten Früchte in den Mixer oder in eine Schüssel und pürier sie.
Nun kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Gib je nach Geschmack noch etwas Milch, Joghurt, Saft oder Wasser hinzu (es kommt auch darauf an, wie dickflüssig dein Smoothie sein soll), schmeck das ganze mit Zucker ab. Auch ein ganz kleines bisschen Pfeffer kann im Smoothie gut schmecken. Zum Schluss solltest du noch einen kleinen Spritzer Zitronensaft dazugeben, das verhindert, dass dein Smoothie zu schnell braun wird. (Foto © ehow.com)
- 50g Kuvertüre
- 50g Nougat
- Verschiedenes zum Verziehren
- Plastiktüte
- Pralinen- oder kleine Muffinförmchen
So geht’s:
Als erstes schmilzt du die Kuvertüre im Wasserbad. Dazu erhitzt du ein bisschen Wasser in einem Topf und stellst ein kleines Gefäß ins Wasser. Das Gefäß sollte höher sein, als das Wasser, damit kein Wasser hineinkommt. Dann brichst du die Kuvertüre in kleine Stücke und wartest so lange, bis alles geschmolzen ist.
Dasselbe machst du dann mit dem Nougat und verrührst beides gut miteinander.
Dann füllst du die Kuvertüre-Nougat-Mischung in eine saubere Plastiktüte und schneidest die Ecke der Tüte ab, sodass ein Loch von etwa ½ cm Durchmesser entsteht.
Jetzt kannst du mit deiner Spritztüte die Mischung in die Förmchen geben.
Nach etwa 20 Minuten, wenn die Pralinen ein bisschen angetrocknet sind, kannst du sie noch verziehren, z.B. mit Blumen aus Zucker oder Zuckerschrift.
Nun musst du sie ein paar Stunden lang trocknen lassen, dann sind deine Pralinen fertig. (Foto © wrw / PIXELIO)
- 1 mittelgroße Dose Champignons
- 1 mittelgroße Dose Spargel
- 3 große hartgekochte Eier
- 2 EL Salatmayonnaise
- Salz und Pfeffer
So geht’s:
Als erstes kochst du die Eier, schreckst sie ab und lässt sie noch ein bisschen abkühlen. In der Zwischenzeit lässt du die Champignons und die Spargel abtropfen und schneidest sie in kleine Stücke.
Dann schälst du die Eier und schneidest sie ebenfalls in kleine Stücke.
Die Eier vermischst du mit den Champignons und den Spargel. Diese Mischung schmeckst du mit Salz und Pfeffer ab und gibst anschließend die Mayonnaise hinzu.
Das alles rührst du gut um und stellst es etwas eine Stunde kalt.
Zum Schluss solltest du den Salat noch einmal gut durchmengen, dann kannst du ihn servieren. (Foto © qay / PIXELIO)
Du brauchst (für 4 Portionen):
- 4 reife Bananen
- Honig
- Etwas Zitronensaft
So geht’s:
Als erstes heizt du den Ofen auf 180°C vor. Dann schälst du die Bananen und halbierst sie der Länge nach. Damit die Bananen an der Luft nicht matschig und braun werden, spritzt du ein ganz kleines bisschen Zitronensaft auf die Bananen. So etwas nennt man „Antioxidationsmittel“.
Als nächstes bestreichst du die Bananen mit Honig und legst sie in eine feuerfeste Auflaufform. Auf mittlerer Schiene 15 – 20 Minuten backen. Guten Appetit! (Foto © ShoTiMo / PIXELIO)
- 750 g Äpfel
- ca. 5 EL Wasser
- 50 g Zucker
- Gewürze, wie zum Beispiel Zimt
So geht’s:
Als erstes wäschst du schälst du die Äpfel. Danach entfernst du den Stil und das Kerngehäuse und schneidest die Äpfel in kleine Stückchen.
Wenn du damit fertig bist, bringst du die 5 EL Wasser zum kochen, gibst die Äpfel hinzu und wartest bis sie weich sind. Gelegentlich solltest du umrühren.
Wenn sie weich genug sind, drückst du sie durch ein Sieb, gibst den Zucker hinzu und rührst um. Fertig ist das Apfelmus. Wer möchte, kann noch andere Gewürze hinzugeben, wie zum Beispiel Zimt. Manchen schmeckt auch eine ganz kleine Prise Pfeffer im Apfelmus. (Foto © Knipsermann / PIXELIO)
- 80 g Margarine
- 125 g Mehl
- 75 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 gehäufter TL Backpulver
- 2 Eier
- 1 Prise Salz
- eventuell 1 Schuss Kirschsaft
- ca. 200 g Kirschen aus dem Glas
- Puderzucker zum Verzieren
So geht’s:
Gib die Margarine, den Zucker, den Vanillezucker und die Prise Salz in eine Schüssel und verrühre das Ganze gut. Dann fügst du nach und nach die Eier hinzu. Als nächstes vermischst du das Mehl mit dem Backpulver und gibst es nach und nach dazu. Falls der Teig etwas zu fest ist, verdünne ihn mit einem Schuss Kirschsaft.
Dann heizt du den Ofen auf 180°C vor und fettest eine Kuchenform ein.
Gib den Teig in die form und verteile die Kirschen darauf. Dann backst du den Kuchen. Nach 35 – 40 Minuten holst du ihn aus dem Backofen und streust zur Verziehrung noch etwas Puderzucker darüber. Guten Appetit! (Foto © hofschlaeger / PIXELIO)
- 250 g Mehl
- 80 g Butter
- 1 Ei
- 60 g Zucker
- 80 – 100 ml Milch
- 1 Prise Salz
- 1 TL Backpulver
- etwas Puderzucker zum Verzieren
- ca. ½ l Öl zum Frittieren
So geht’s:
Lass die Butter schmelzen und füge das Ei und den Zucker hinzu. Gib das Mehl in eine Schüssel und vermische es mit deinem Buttergemisch, der Milch und dem Salz.
Verknete das Ganz so, dass es keine Klumpen mehr gibt. Falls der Teig zu weich ist, oder klebt, gib noch ein kleines bisschen Mehl dazu. Fülle das Öl nun in einen Topf und erhitze es.
In der Zwischenzeit rolle den Teig aus (etwas ½ cm dick) und schneide ihn mit einem Messer in Stücke, die etwa doppelt so groß wie dein Daumen sind. Lege die Teigstücke in das heiße Öl (lass dir dabei am Besten von einem Erwachsenen helfen!) und backe sie von beiden Seiten goldbraun an.
Hol sie mit 2 Löffeln raus und lege sie auf ein Stück Küchenpapier, damit das Fett abtropfen kann.
Anschließend bestreust du sie noch mit Puderzucker. Fertig!
- 500 g Mehl
- 250 g Zucker
- 300 g Butter
- 2 Eier
- 2 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
So geht’s:
Gib alle Zutaten in eine Schüssel und mixe alles kräftig durch. Das geht am einfachsten mit einem Handrührgerät oder einem Mixer. Stelle den Teig nun in den Kühlschrank und lass ihn eine halbe Stunde ruhen.
Knete dann den Teig noch mal gut durch. Wenn du das getan hast, rolle ihn ca. ½ cm dick aus und stich mit kleinen Förmchen die Plätzchen aus. Nun mit Eigelb bestreichen und 10 – 15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C backen.
Wenn sie fertig sind, hole sie aus dem Ofen (achtung: hole sie raus, wenn sie noch ein ganz kleines bisschen zu weich sind, sie härten nämlich noch nach, und sonst sind sie am Ende zu hart) und lass sie ca. 15 – 20 Minuten abkühlen. Dann kannst du mit Zuckerguss noch einige Verzierungen, wie z.B. Zuckerstreusel oder Gummibärchen, „draufkleben“.
- Butterkekse
- Puderzucker
- Wasser
- Gummibärchen oder Gummibonbons oder……
So geht’s:
Rühre aus 3 – 4 gehäuften Teelöffeln Puderzucker und ein paar Tropfen Wasser Zuckerguss an. Das ist ein ungiftiger und leckerer Klebstoff. Dann stellst du die Butterkekse zu zusammen, dass sie ein Haus bilden. Du kannst zum Beispiel vier Kekse zu einem Viereck stellen ( das sind dann die Wände ) und zwei Kekse oben drauf als Dach. Laß’ Deine Phantasie spielen. Damit das ganze auch stehen bleibt, klebst du es mit dem Zuckerguss zusammen. Wenn alles schön getrocknet ist, kannst du mit Zuckerguss beispielsweise noch ganz viele verschiedene Gummibärchen draufkleben, das ist die Verzierung.
Ein solches Häuschen herzustellen ist ein bisschen schwierig. Aber keine Sorge. Lass dir einfach von einem Erwachsenen helfen, dann klappt das bestimmt.









