Rezepte
Hier findet Ihr jeden Monat neue und leckere Rezepte zum selber machen.
- Radieschen
- Ein Messer
- Einen Erwachsenen, der dir helfen kann
So geht’s:
Aus Radieschen lassen sich auf sehr unterschiedliche Arten Mäuse herstellen. Eine Variante: Entferne zunächst das Grüne, dann kannst du die Wurzel als Nase benutzten. Überhalb der Wurzel kannst du mit der Messerspitze vorsichtig Augen hineinbohren und oberhalb nebeneinander zwei 0,5 – 1 cm lange Schlitze einritzen. “Dehne” die Schlitze ein wenig, indem du das Messer darin hin- und herrüttelst. Schneide ein weiteres Radieschen in Scheiben. Zwei viertel Scheiben werden als Ohren in die Schlitze gesteckt. Schneide unten, also am Bauch der Maus eine ganz dünne Scheibe ab, damit die Maus stehenbleibt.
Während des gesamten Vorgangs ist es wichtig, dass du dir helfen lässt, da du dir mit dem Messer vielleicht wehtun könntest. (Foto © chocolat01 / PIXELIO)
Die klassischste Version des Osterschmucks sind wohl die Eier. Zum Aufhängen eignen sie sich am Besten, wenn die ausgeblasen sind, weil sie dann ganz leicht sind und bei besonderer Vorsicht sogar mehrjährig.
- Eier (welch Überraschung!)
- Einen Eierpieker
- Klebestreifen
- Eine Rouladennadel
- Zahnstocher
- Einen Faden
- Eine kleine Schale
So geht’s:
Als erstes solltest du auf das Ei (ungekocht!) sowohl oben als auch unten ein Stück Klebestreifen kleben, damit es nicht so leicht kaputt bricht. Stich nun oben und unten jeweils ein Loch in das Ei. Weite das untere Loch mit der Rouladennadel ein wenig aus, damit der Eiinhalt gut nach draußen gelangt. Mit einem Zahnstocher kannst du den Inhalt des Eis etwas verrühren, um die Oberflächenspannung des Eigelbs zu durchbrechen, damit es leichter durch das Loch kommt. Puste nun mit aller Kraft in das obere Loch, halte das Ei währenddessen über eine kleine Schale. Tipp: Natürlich kannst du den Inhalt noch verwenden, brate dir z.B. ein Rührei oder ein Omelett.
Wenn das Ei komplett ausgepustet ist, kannst du ein kleines Stück Zahnstocher, um das ein Faden geknotet ist,durch das größere Loch in das Ei stecken. Wenn sich das Zahnstocherstück verkeilt hat, wird es so schnell nicht mehr durch das Loch passen und du kannst das Ei wunderbar aufhängen.
Vorher bemalen nicht vergessen! (Foto © vinat / PIXELIO)
- 150g Schokolade
- 1 – 2 Hände voll Cornflakes
- Eine Schüssel in der gewünschten Osternestgröße
- Aluminiumfolie
So geht’s:
Lass die Schokolade im Wasserbad schmilzen. Vermische sie anschließend mit den Cornflakes. Das Verhältnis von Schokolade und Cornflakes sollte so sein, dass alle Cornflakes gut mit Schokolade bedeckt sind, aber nicht darin schwimmen.
Als nächstes füllst du die Masse in die mit Alufolie ausgekleidete Schüssel und verteilst sie gut. Die Schokolade muss bis oben an den Rand kommen, sonst hast du am Ende keine Schüssel sondern einen Schokoiteller. Das ist etwas knifflig, aber mit viel Geduld und vielleicht auch etwas Talent, klappt das.
Wenn die Schokolade gut verteilt ist, muss sie gekühlt werden. Stelle sie viele Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank. Dann kannst du die Folie ganz leicht aus der Schüssel nehmen und von der Schokolade lösen.
Der Nestinhalt darf natürlich nicht fehlen!
- 200g Butter
- 200g Zartbitterschokolade
- 300g Zucker
- 300g Mehl
- 2 EL Backpulver
- 40g Kakao
- 250g Milch
- 3 Eier
- Müffinförmchen
So geht’s:
Heize den Ofen auf 160°C vor, bei Umluft 140°C. Schmelze die Butter im Wasserbad und gib die Schokolade (zerbröckelt) und den Zucker dazu. Warte, bis du eine gleichmäßige Masse hast. Mische in einer weiteren Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao und gib nach und nach die Milch und die Eier dazu. Achte darauf, dass du zwischendurch gut umrührst. Gib als nächstes die Schokoladenmasse, die abgekühlt sein muss, dazu und gib den Teig in Muffinförmchen. Es gibt auch herzförmige Muffinförmchen, was natürlich besonders gut zum Valentinstag passt.
Gib die Muffins in den Ofen, sobald er die richtige Temperatur erreicht hat.
Nach 15-20 Minuten sollten sie fertig sein, kontrollieren kann man aber auch schon nach 10 Minuten (z.B. mit der Stäbchenprobe).
Tipp: Hole die Muffins aus dem Ofen, wenn sie noch ein ganz kleines bisschen (aber wirklich nur ein ganz kleines bisschen) roh sind, sie trocknen nämlich durch ihre Wärme noch nach. (Foto © Claudia35 / PIXELIO)
- 4 Scheiben Toastbrot
- 100ml Milch
- 80g Zucker
- 1 Prise Zimt
- 50g Butter
- Zimt & Zucker
- 1 Orange
So geht’s:
Verrühre in einem Suppenteller die Milch mit dem Zucker, und dem Zimt. Ziehe anschließend die Toastscheiben so durch die Milch, dass sie dich gut vollsaugen. Zerlasse dann die Butter in einer Pfanne und brate die Toast darin von beiden Seiten etwa 3-4 Minuten goldbraun an.
Wenn dir die Toasts so noch etwas zu langweilig sind, bestreue sie mit Zimt und Zucker und garniere sie mit Orangenscheiben.
Lassi ist ein Joghurtgetränk, das ursprünglich aus Indien kommt. In angrenzenden Ländern gibt es ähnliche Getränke, wie zum Beispiel Ayran im Nahen Osten.
Die Basis eines Lassis besteht aus Wasser, bzw. Milch mit Joghurt. Es gibt Lassis in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, z.b. gesüßt mit Zucker oder Safran, gesalzen oder mit Fruchtsäften und pürierten Früchten verfeinert.
Dies ist ein Erdbeer-Lassi-Rezept.
Du brauchst (für 3 Personen):
- 300g frische Erdbeeren
- 1 EL Limettensaft
- 250g Vollmilchjoghurt
- 100ml eiskaltes Mineralwasser
- 1 Pck. Vanillezucker
- 5 Eiswürfel
- Etwas Puderzucker
So geht’s:
Halbiere die gewaschenen Erdbeeren und püriere sie zusammen mit dem Limettensaft, den Joghurt, dem Mineralwasser, dem Vanillezucker und den Eiswürfeln. Nach Geschmack kannst du die Lassis süßen mit Puderzucker. Fülle sie in Gläschen und garniere sie mit Erdbeeren, falls noch einige übrig sind.
Serviere die Lassis, solange sie noch eiskalt sind. (Foto © Florentine / PIXELIO)
- 100ml Apfelsaft
- 50g Rosinen
- 1 Messerspitze Zimtpulver
- 2 Pck. Vanillezucker
- 500g Speisequark (20% Fett)
- 100g Lebkuchen
- 4 EL flüssigen Honig
- 4 Desertgläser
So geht’s:
Gib den Apfelsaft mit den Rosinen, dem Zimt und dem Vanillezucker in einen Topf und erhitze das Ganze. Wenn die Mischung kocht, nimm sie vom Herd und lass sie abkühlen.
Vermenge in einer weiteren Schüssel den Quark mit dem Honig und gib die Rosinenmischung dazu.
Zerbrösle den Lebkuchen in kleine Stücke. Schichte nun die Brösel und den Quark immer abwechselnd in die Gläser. Achte darauf, dass du vorsichtig bist und die Schichten sich nicht allzu sehr vermischen.
- 500g Rote Beten
- Salz und Pfeffer
- 250 g Kartoffeln
- 5 EL Öl
- ½ TL italienische Kräuter (getrocknet oder frisch)
- 1 große Zwiebel
- 1 l Gemüsebrühe
- 1 EL Zitronensaft
So geht’s:
Wasche die Roten Beten und lasse sie etwa eine halbe Stunde in kochendem Salzwasser garen. Schäle nun die Kartoffeln und schneide sie in kleine Würfel. Gib 2 EL Öl in eine beschichtete Pfanne und brate die Kartoffeln darin 10 – 15 an. Währenddessen kannst du sie mit Salz, Pfeffer und den Kräutern würzen. Gieße nun die Roten Beten ab und lasse sie in kaltem Wasser abkühlen. Im Wasser kannst du sie auch gut pellen. Nimm sie nach dem Pellen heraus und würfle sie fein. Schäle und würfle nun auch die Zwiebel und dünste beides zusammen mit 3 EL Öl in einem Topf kurz an. Lösche sie dann mit der Gemüsebrühe ab und lass die Suppe noch mal 5 Minuten köcheln. Püriere nun die Suppe und schmecke sie mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab.
Suppe und Kartoffeln kannst du zusammen gut servieren.
- 5–6 EL blütenzarte Haferflocken
- 1 Messerspitze Zimtpulver
- 1 Apfel
- 1 TL Zitronensaft
- 1 Birne
- 150g Vollmilchjoghurt
- 4 EL flüssiger Honig
- nach Geschmack Zimt zum Bestreuen
So geht’s:
Vermische die Haferflocken mit dem Zimt. Gib 125 ml kaltes Wasser dazu und lass die Mischungüber Nacht zugedeckt im Kühlschrank quellen. Wasche am nächsten Morgen das Obst und viertle und entkerne es. Reibe den Apfel grob und beträufle ihn mit Zitronensaft, damit er nicht braun wird.
Vermische nun Joghurt, Apfel und Haferflocken. Teile das Müsli in Portionen und bestreue es mit der inzwischen gewürfelten Birne. Träufle Honig darüber bestäube das Müsli nach Belieben mit Zimt.
- 1 Liter Früchtetee
- eine Orange
- drei Zimtstangen
- 2 TL Zucker
So geht’s:
Übergieße zwei Früchteteebeutel mit einem Liter kochendem Wasser und lasse den Tee ziehen, die Zeit kannst du auf der Verpackung nachlesen.
Fülle den Früchtetee in einen Topf, nachdem du die Teebeutel entfernt hast. Gib drei Orangenschreiben und drei Zimtstangen dazu. Lasse das ganz nun aufkochen und anschließend 10 Minuten leise köcheln. Währenddessen kannst du mit dem Zucker noch etwas würzen. 2 TL ist ein Durchschnittswert, magst du es gerne besonders süß, nimm ruhig etwas mehr Zucker, möchtest du den Punsch lieber etwas herber, dann nimm nicht ganz so viel Zucker.
Entferne zum Schluss die Zimtstangen, presse die Orangenscheiben noch einmal richtig aus und entferne sie dann ebenfalls.
Am Besten servierst du den Punsch gleich, solange er noch warm ist. (Foto © hofschlaeger / PIXELIO)










