Rezepte
Hier findet Ihr jeden Monat neue und leckere Rezepte zum selber machen.
Du brauchst (für 1 Backblech):
- 200ml Wasser
- 500g Zucker
- 2EL Honig
- 100ml Sahne
- 2EL Butter
So geht’s:
Gib das Wasser zusammen mit dem Zucker und dem Honig in einen Topf und rühre das Gemisch mit gut um. Koche es nun eine Zeit lang. Gib die Sahne dazu, wenn die Bläschen beginnen, braun zu werden. Gib nach weiteren 2 Minuten die Butter hinzu. Die Grundrezeptur ist jetzt fertig, aber wenn du möchtest, kannst du die Masse noch beliebig aufpeppen, du kannst z.B. Nüsse unterrühren oder ein bestimmtes Backaroma. Verteile nun mit einem Teelöffel kleine Portionen auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech. Nachdem die Kleckse kurz (!!!) abgekühlt sind, kannst du sie noch etwas formen. Jetzt müssen die Bonbons vollständig abkühlen. Bei den aktuellen Temperaturen können sie das draußen am besten. Die Bonbons sind jetzt fertig. In Zellophanfolie eingewickelt und mit hübschem Geschenkband umwickelt geben die Bonbons ein wunderbares Weihnachtsgeschenk ab!
- 1 Ei pro mitessende Person
- Mehl
- Milch
- Belag (z.B. Zimt und Zucker, Nutella, Schinken oder Käse)
So geht’s:
Schlag pro Person ein Ei auf und schlag es mit einem Schneebesen ein wenig schaumig. Schütte anschließend nach und nach immer mehr Mehl dazu, solange, bis zu den Teig mit dem Schneebesen kaum noch schlagen kannst. Gib abschließend soviel Milch dazu, dass der Teig richtig flüssig ist.
Brate die Crêpes in einer leicht eingefetteten Pfanne solange, bis sie goldbraun sind. Achte darauf, dass du nicht zuviel Teig auf einmal in die Pfanne gibst, sonst werden es eher Pfannkuchen. Benutze gegebenenfalls einen Teigrechen, den du kreisförmig über die Crêpe gleiten lässt. Falls du keinen solchen Teigrechen besitzt, benutze einen normalen Pfannenwender. Wiederhole den Bratvorgang auf der anderen Seite der Crêpe. Serviere die Crêpes mit einem Belag deiner Wahl, für herzhafte Crêpes eignet sie z.B. Käse, für süße z.B. Zucker oder Honig. (Foto © Africola / PIXELIO)
- 375g Äpfel
- 125g Zucker
- 250g Mehl
- ½ Pck. Backpulver
- 75g Haselnüsse
- 100g Rosinen
- Gewürze
So geht’s:
Schäle und entkerne die Äpfel, raspel sie anschließend (Raspeln können bei falschem Gebrauch sehr wehtun!) und lass sie vermengt mit dem Zucker über Nacht durchziehen. Gib am nächsten Tag das Mehl, das Backpulver, die Nüsse und die Rosinen hinzu. Würze den Teig nach Geschmack, z.B. mit einer Prise Zimt oder gegebenenfalls etwas Lebkuchengewürz. Gib den Teig in eine Kastenform, die du vorher gut ausgefettet hast, damit das Brot später wieder gut aus der Form zu bekommen ist. Backe es nun eine gute Stunde bei 170°C im vorgeheizten Backofen.
Guten Appetit!
Du brauchst (für ca. 4 Personen):
- 3 große Kartoffeln
- 8 große Tomaten
- ca. 800g Zucchini
- 1 EL Olivenöl
- 3 Eier (M)
- 200g Schmand
- 200g Camembert
- Gewürze
So geht’s:
Als erstes die Kartoffeln waschen, kochen, schälen und in Scheiben schneiden. Dann das Gemüse putzen, ebenfalls in Scheiben schneiden und mit etwas Olivenöl kurz in eine Pfanne andünsten. Den Boden einer Auflaufform mit den Kartoffelscheiben auslegen und darüber abwechselnd die Tomaten- und Zucchinischeiben schichten. Die Eier mit dem Schmand vermischen, nach Geschmack würzen (z.B. mit Pfeffer und Salz, Paprika und einer Msp. Muskatnuss) und gut über das Gemüse verteilen. Den Auflauf kurz abschmecken, eventuell nachwürzen. Zum Schluss den ebenfalls in Scheiben geschnittenen Camembert darauf verteilen und 20-30min bei 180°C backen. Warm serviert schmeckt’s am besten! (Foto © knipseline / PIXELIO)
Es ist Herbst. Herbstzeit ist Oktoberfestzeit und Oktoberfestzeit ist Weißwürstlzeit. Bei uns gibt es deshalb diesmal ein Rezept für einen Weißwürstlsalat.
Du brauchst (für ca. 4 Personen):
- 8 Weißwürstchen
- 2 rote Zwiebeln
- 1 TL Brühepulver
- 8 EL Essig
- 8 EL Öl
- 3 EL süßen Senf
- etwas Kresse (etwa ein Kästchen)
- Salz und Pfeffer
So geht’s:
Beginne damit, die Weißwürstchen in nicht kochendem Wasser zu garen. Das dauert etwa 10 Minuten. Vermische anschließend 5 EL warmes Wasser, das Brühepulver, den Essig, das Öl und den Senf miteinander. Schäle dann die Zwiebeln und schneide sie in dünne Ringe (eine Taucherbrille wirkt bei tränenden Augen wahre Wunder!). Häute nun die Weißwürstchen und schneide sie in Scheiben. Teile sie in 4 Portionen ein. Die Soße muss eventuell noch mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt werden, jedoch sind manchmal auch die Würstchen schon salzig genug. Verteile nun die Soße über die 4 Weißwurstportionen und verziere das Ganze mit etwas Kresse. (Foto © Stefan Ullbricht / PIXELIO)
Du brauchst (ausreichend für 4 Personen):
- Fertigen Pizzateig für 2 Bleche
- 250g Magerquark
- 3 Eier
- 250ml süße Sahne
- 300g Zwiebeln
- 250g Schinken
- Pfeffer und Salz, Muskat
So geht’s:
Verrühre als erstes den Quark, die Eier und die Sahne miteinander. Schneide als nächstes die Zwiebeln in Ringe (Taucherbrille!) und den Schinken in Würfel und dünste sie in einer Pfanne etwas an. Rolle dann den Teig auf den beiden Blechen aus. Gib die Quarkmischung auf den Teig, verstreiche sie und verteile anschließend den Schinken mit den Zwiebeln darauf. Würze den Flammkuchen etwas und backe ihn 20-30min bei 180°C.
Ein richtiger Elsässer Flammkuchen wird auf einem Holztablett serviert.
- Übriggebliebene Speisen vom Vortag ergeben mit etwas Käse überbacken (fast) immer einen leckeren Auflauf!

(Foto © knipseline / PIXELIO)
- Brot ist manchmal alt und hart. Dann kannst du es mit Milch einstreichen, in Alufolie wickeln und für 10-15 Minuten bei 100° in den Ofen legen. Danach ist es fast wie frisch.
- Wer seine Freunde bekocht, muss natürlich auch den Tisch decken. “Richtig” (also so, wie das die Manieren vorschreiben) geht das so: Der Teller steht in der Mitte des Platzes, am Besten auf einer Tischdecke oder einem Platzset. Rechts vom Teller liegt das Messer, links die Gabel. Wenn es einen Suppenlöffel gibt, liegt er rechts neben dem Messer. Beteck für den Nachtisch, also kleine Löffel oder Gabeln, liegt oberhalb des Tellers. Das Glas steht rechts oben.

(Foto © Stihl024 / PIXELIO)
- Obststücke, die oxidieren, also mit dem Sauerstoff in der Luft reagieren, werden schnell braun. Das passiert nicht, wenn du sie direkt nach dem Schneiden mit etwas Zitronensaft beträufelst.
- Einfaches Kartoffelpüree (Kartoffeln schälen, weichkochen, mit etwas Milch und Salz pürieren) bekommt eine tolle Wirkung, wenn du es in eine Spritztüte mit Sternaufsatz gibst und Kleckse davon auf den Tellerrand spritzt.

(Foto © Pauline / PIXELIO)
Du brauchst (für 4 Portionen):
- ½ Liter Milch
- 150g Milchreis
- 1 Prise Salz
- 6 EL Zucker
- 2 EL Puderzucker
- 1 Pck. TK-Erdbeeren
- ¼ Liter Sahne
So geht’s:
Bring die Milch zum Kochen und gib den Reis, das Salz und 3 EL Zucker hinzu. Lass den Milchreis nun solange köcheln, bis der Reis nicht mehr allzu körnig ist und die Konsistenz genau so, wie du es gerne haben möchtest, nicht zu “matschig” und nicht zu trocken. Ungefähr dauert das eine halbe Stunde, aber verlass dich dabei lieber auf das Abschmecken, das ist sicherer. Wichtig ist, dass die Milch nicht anbrennt. Und da Milch sehr schnell anbrennt, musst du sehr häufig umrühren. Schlage nun die Sahne mit 2 EL Zucker steif und lass die Erdbeeren auftauen. Vermische die Erdbeeren mit der steif geschlagenen Sahne, dem restlichen Zucker und dem Puderzucker. Hebe die Sahne unter den Milchreis und serviere! (Foto © Joujou / PIXELIO)
Du brauchst (für 4 Portionen):
- 400g Mehl
- 4 Eier (M)
- 5 Liter Wasser
- etwas Salz
So geht’s:
Gib alle Zutaten in eine große Schüssel und knete alles kräftig durch. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche lässt es sich natürlich am besten kneten. Wenn alles zart und geschmeidig ist, stell den Teig an ein ruhiges Plätzchen, wo er etwa 5 Stunden ruhen kann.
Roll ihn nach dieser Zeit auf einer bemehlten Fläche sehr dünn aus und mache die gewünschten Nudeln. Mit einem Messer lassen sich zum Beispiel Bandnudeln zurechtschneiden. Natürlich kannst du auch mit Plätzchenausstechern arbeiten. Wie wär’s mit Nudeln in Herzform?
Gib sie dann in kochendes Salzwasser. Die Gahrzeit beträgt etwa 5 Minuten, danach sind sie servierfertig. (Foto © wrw / PIXELIO)
Pünktlich zu Ostern kommt hier der ultimative, leicht nachzumachende, eine große Wirkung erzielende Tipp: Verzierte Schokoküsse. Machen sich als Dekoration gut, geben aber auch ein gutes Geschenk ab oder sind ein leckerer Nachtisch.
Du brauchst:
- Schokoküsse
- Marzipan
- Lebensmittelfarbe
- Zuckerguss (Puderzucker + einige Tropfen Wasser)
So geht’s:
Teile das Marzipan in mehrere Teile, die du alle verschieden einfärbst (für die nötige Vielfältigkeit!). Knete aus dem Marzipan nun die Verzierungen, das können zum Beispiel Gesichter, Muster oder Symbole wie Herzen oder Eier (!) sein.
Befestige die Teile nun an den Schokoküssen uns stelle sie einige Stunden in den Kühlschrank. (Foto © Saperalot / PIXELIO)





