- 125g Zucker
- ⅛ L süße Sahne
- 30g Margarine
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 TL Honig
So geht’s:
Nimm dir einen Kochtopf, in den du einfach alle Zutaten zusammenwischst. Stell den Top nun um. Erhitze die Masse nun die nächsten 25 Minuten lang, wobei du nicht aufhören darfst zu rühren, sonst brennt die Masse sehr leicht an. Wenn sie genug gekocht hat, gieße alles in eine Form, z.B. ein Blech. Diese Form solltest du vorher etwas eingefettet haben. Mit Erkalten wird die Masse hart. Komplett abgekühlt kannst du sie in mundgerechte Stückchen brechen und eventuell hübsch verpacken!
- 500g Karotten
- 2 EL Essig
- 4 EL Pflanzenöl (am besten Sonnenblumen- oder Rapsöl)
- 1 Zehe Knoblauch
- 200g saure Sahne
- ½ Zwiebel
- Salz und Pfeffer
So geht’s:
Schäle die Karotten und raspele sie fein in eine große Schüssel. Presse das Knoblauch mit einer Knoblauchpresse und mische es mit dem Essig und Öl. Vermenge alles mit der Sahne. Die Zwiebel schälst du und würfelst sie (Taucherbrillen helfen tatsächlich gegen Tränen!). Gib die Zwiebeln die der Soße, vermische anschließend alles mit den Karotten. Zum Schluss will der Salat wohlbedacht mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt sein. Fertig!
- Säfte deiner Wahl
- Früchte deiner Wahl
- Mineralwasser
- eventuell 1 Fl. alkoholfreien Sekt
So geht’s:
Unter einer Bowle versteht man prinzipiell ein fruchtiges Mischgetränk. Erwachsene trinken sie gerne mit Sekt oder Wein, unsere Bowle ist aber natürlich alkoholfrei. Eigentlich kannst du alle Säfte ganz nach deinem Belieben mischen. Du solltest allerdings etwas auf die Farbe achten, damit deine Bowle nicht bräunlich oder gar gräulich aussieht. Mische also besser keine roten Säfte mit zufielen gelblichen Säften. Waldbeer und Kirsche ist zum Beispiel eine beliebte Kombination, genau wie Pfirsich, Apfel und Maracuja. Aufgepeppt wird Bowle oft mit Fruchtanteil serviert, meist die gleiche Obst, das auch schon als Saft vorkommt. Wer es prickelnd mag, gibt einen Schuss Mineralwasser dazu und vielleicht sogar etwas “Kindersekt”. Traditionell steht die Bowle in einer großen Schüssel auf dem Buffett, aus der sich jeder Gast mit einer Schöpfkelle etwas in sein Glas schöpft. Es gibt allerdings auch zahlreiche Varianten, wie zum Beispiel das Servieren von Bowle in einer halben, ausgehöhlten Wassermelone. Gesellig wird’s, wenn jeder einen Strohhalm bekommt und alle aus dem gleichen Gefäß trinken! (Foto © Heulsuse / pixelio.de)
- einen Bleistift
- einen normalen Radiergummi
- ein Messer
So geht’s:
Stiftenden sehen zumeist recht langweilig aus. Um einen einfachen Stift aufzupeppen, kannst du dir ganz einfach deinen persönlichen Stifteaufsatz selbermachen, mit dem du sogar radieren kannst. Besorg dir einfach einen normalen, vielleicht ebenfalls langweilig aussehenden, Radiergummi. Er sollte allerdings relativ groß sein. Mit dem Messer kannst du aus dem Radiergummi eine tolle Figur schnitzen. Recht einfach sind Körper wie eine Kugel oder ein Herz, wer geübter im Schnitzen ist könnte sich eventuell an einer Rosenblüte oder einem Gesicht versuchen. Lass dir beim Schnitzen auf jeden Fall von einem Erwachsenen helfen! Spitze nun das hintere Ende deines Bleistiftes an und bohre den Bleistift in deinen fertiggeschnitzten Radiergummi. Tipp: Besonders Bastelwütige können sich selbst den Stift selbermachen. Such dir dazu in Garten, Wiese oder Wald einen Stock, der recht gerade sein sollte. Blei- und Buntstiftminen gibt es Bastelladen zu kaufen. Achte beim Kauf gut auf den Durchmesser der Mine. Ein Loch von genau diesem Durchmesser bohrst du nämlich als nächtes mit einer Bohrmaschine in deinen Stock. Stecke nun die Mine hindurch. Durch das Aufsetzen des Radiergummis am Stiftende verhinderst du, dass die Mine immer wieder hinten herausrutscht, wenn du damit schreibst.
- ein altes Buch
- viele Klebestreifen
So geht’s:
Für dieses Mobile brauchst du ein Buch, das du lieber nicht mehr lesen möchtest. Du musst nämlich einige Seiten herausreißen! Reiße 20-30 Seiten aus dem Buch, die dabei möglichst nicht kaputtgehen sollten. Von den restlichen Seiten faltest du einige (nicht knicken, bloß die beiden Seiten aufeinander legen!) und klebst immer die lose Seite der Buchseite (also die Seite, die normalerweise außen ist) mit einem Klebestreifen auf die innere Seite der Buchseite. Die erste Schicht des Mobiles wäre damit schon fertig. Falte nun die einzelnen, herausgerissen Seiten ebenfalls aufeinder und klebe sie irgendwo zwischen der ersten Mobileschicht fest. Wie du die einzelnen “Rüschen” anordnest, bleibt ganz dir überlassen! Zum Schluss kannst du das Mobile mit einem einfachen Faden aufhängen.
- einen Schneebesen
- Schere, Kleber und Stifte
- diverses Dekorationsmaterial (Papier, Federn, Knöpfe…)
So geht’s:
Ein Schneebesen hat ungefähr die Form eines Kopfes. Deshalb kann man daraus ganz leicht kleine Puppen basteln, die sich hervorragend zum dekorieren oder verschenken eignen. Nimm dir einen Schneebesen (der nicht mehr gebraucht wird). Aus zwei kleinen Papierkreisen mit je einem schwarzen Punkt in der Mitte zauberst du Augen. Erschaffe nun eine Puppe ganz nach deinen Vorstellungen. Wie wär’s mit einem Gigolo, der nur aus schwarzem und weißen Papier besteht? Schnurrbart und Fliege sind schnell aufgemalt und ausgeschnitten! Alternativ eignet sich zum Beispiel zusammengeknotete Wolle gut aus Kopfhaar und aus Katalogen ausgeschnittene Bildchen z.B. mit Mustern werden schnell zu Kleidungsstücken. Ausprobieren ist angesagt!







