April / Mai: Verzierte Schokoküsse

Pünktlich zu Ostern kommt hier der ultimative, leicht nachzumachende, eine große Wirkung erzielende Tipp: Verzierte Schokoküsse. Machen sich als Dekoration gut, geben aber auch ein gutes Geschenk ab oder sind ein leckerer Nachtisch.

Du brauchst:

- Schokoküsse
- Marzipan
- Lebensmittelfarbe
- Zuckerguss (Puderzucker + einige Tropfen Wasser)

So geht’s:

Teile das Marzipan in mehrere Teile, die du alle verschieden einfärbst (für die nötige Vielfältigkeit!). Knete aus dem Marzipan nun die Verzierungen, das können zum Beispiel Gesichter, Muster oder Symbole wie Herzen oder Eier (!) sein.
Befestige die Teile nun an den Schokoküssen uns stelle sie einige Stunden in den Kühlschrank. (Foto © Saperalot / PIXELIO)

April / Mai: Radieschenmäuse

Du brauchst:

- Radieschen
- Ein Messer
- Einen Erwachsenen, der dir helfen kann

So geht’s:

Aus Radieschen lassen sich auf sehr unterschiedliche Arten Mäuse herstellen. Eine Variante: Entferne zunächst das Grüne, dann kannst du die Wurzel als Nase benutzten. Überhalb der Wurzel kannst du mit der Messerspitze vorsichtig Augen hineinbohren und oberhalb nebeneinander zwei 0,5 – 1 cm lange Schlitze einritzen. “Dehne” die Schlitze ein wenig, indem du das Messer darin hin- und herrüttelst. Schneide ein weiteres Radieschen in Scheiben. Zwei viertel Scheiben werden als Ohren in die Schlitze gesteckt. Schneide unten, also am Bauch der Maus eine ganz dünne Scheibe ab, damit die Maus stehenbleibt.
Während des gesamten Vorgangs ist es wichtig, dass du dir helfen lässt, da du dir mit dem Messer vielleicht wehtun könntest. (Foto © chocolat01 / PIXELIO)

April / Mai: Eier auspusten

Die klassischste Version des Osterschmucks sind wohl die Eier. Zum Aufhängen eignen sie sich am Besten, wenn die ausgeblasen sind, weil sie dann ganz leicht sind und bei besonderer Vorsicht sogar mehrjährig.

Du brauchst:

- Eier (welch Überraschung!)
- Einen Eierpieker
- Klebestreifen
- Eine Rouladennadel
- Zahnstocher
- Einen Faden
- Eine kleine Schale

So geht’s:

Als erstes solltest du auf das Ei (ungekocht!) sowohl oben als auch unten ein Stück Klebestreifen kleben, damit es nicht so leicht kaputt bricht. Stich nun oben und unten jeweils ein Loch in das Ei. Weite das untere Loch mit der Rouladennadel ein wenig aus, damit der Eiinhalt gut nach draußen gelangt. Mit einem Zahnstocher kannst du den Inhalt des Eis etwas verrühren, um die Oberflächenspannung des Eigelbs zu durchbrechen, damit es leichter durch das Loch kommt. Puste nun mit aller Kraft in das obere Loch, halte das Ei währenddessen über eine kleine Schale. Tipp: Natürlich kannst du den Inhalt noch verwenden, brate dir z.B. ein Rührei oder ein Omelett.
Wenn das Ei komplett ausgepustet ist, kannst du ein kleines Stück Zahnstocher, um das ein Faden geknotet ist,durch das größere Loch in das Ei stecken. Wenn sich das Zahnstocherstück verkeilt hat, wird es so schnell nicht mehr durch das Loch passen und du kannst das Ei wunderbar aufhängen.
Vorher bemalen nicht vergessen! (Foto © vinat / PIXELIO)

April / Mai: Osternest aus Schokolade

Du brauchst:

- 150g Schokolade
- 1 – 2 Hände voll Cornflakes
- Eine Schüssel in der gewünschten Osternestgröße
- Aluminiumfolie

So geht’s:

Lass die Schokolade im Wasserbad schmilzen. Vermische sie anschließend mit den Cornflakes. Das Verhältnis von Schokolade und Cornflakes sollte so sein, dass alle Cornflakes gut mit Schokolade bedeckt sind, aber nicht darin schwimmen.
Als nächstes füllst du die Masse in die mit Alufolie ausgekleidete Schüssel und verteilst sie gut. Die Schokolade muss bis oben an den Rand kommen, sonst hast du am Ende keine Schüssel sondern einen Schokoiteller. Das ist etwas knifflig, aber mit viel Geduld und vielleicht auch etwas Talent, klappt das.
Wenn die Schokolade gut verteilt ist, muss sie gekühlt werden. Stelle sie viele Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank. Dann kannst du die Folie ganz leicht aus der Schüssel nehmen und von der Schokolade lösen.
Der Nestinhalt darf natürlich nicht fehlen!

April / Mai: Kresse

Vorteile, die Kresse hat, gibt es massenhaft. Dass sie auch bei Leuten ohne Grünem Daumen gedeiht, gesund ist (Vitamin C & B, Eisen, Calcium, Folsäure) und einem Butterbrot den nötigen “Pepp” gibt, sind nur einige davon.

Du brauchst:

- Ein kleines Döschen
- Watte oder Haushaltspapier (Taschentücher, Küchenpapier, Toilettenpapier)
- Kressesamen

So geht’s:

Lege einfach das Döschen (es funktioniert auch mit einer Untertasse) mit Watte, bzw. dem Papier aus. Hierbei reicht eine Schicht von ca. einem Zentimeter völlig aus, hast du aber ein etwas tieferes Döschen und möchtest die Kresse später gut ernten können, kannst du natürlich auch das komplette Döschen mit Watte füllen.
Sorge dafür, dass die Watte komplett mit Wasser durchtränkt ist. Bestreue sie dann mit den Kressesamen (ein Päckchen Samen reicht meist für einen knappen m², streue also nicht zu viele Samen, es könnte ihnen ja zu eng werden.
Wenn du regelmäßig gießt, die Watte also immer gleichmäßig durchfeuchtet ist, kannst du nach circa einer Woche ernten. (Foto © naliha / PIXELIO)

April / Mai: Knete

Dass kneten Spaß macht, und dabei echt tolle Werke herauskommen können, weiß jeder. Noch mehr Spaß macht es allerdings, wenn man die Knete selbstgemacht hat.

Du brauchst:

- ½ Tasse lauwarmes Wasser
- ¼ Tasse Salz
- 2 Tassen Mehl
- 1 EL Alaun = Kaliumaluminiumsulfat (aus der Apotheke)
- 1 EL Öl
- Farbe ( z.B. rot – Rotebeetesaft, ansonsten Lebensmittelfarben)

So geht’s:

Vermische Wasser, Salz und Alaun in einer großen Schüssel. Lass dir mit dem Alaun von einem Erwachsenen helfen (Vorsicht: Es ist gesundheitsschädlich!). Möchtest du farbige Knete haben, muss jetzt, also vor Zugabe des Mehl, die Farbe hinzugegeben werden, danach das Mehl und das Öl. Mit dem Rührgerät alles gut durchmischen. Wenn die Knete die richtige Konsistenz hat, ist sie fertig. Was das Rührgerät betrifft: Direkt nach Herstellung der Knete sollte es nicht mit weiteren Lebensmitteln in Berührung kommen, nachdem die Knethaken aber gespült wurden, gibt es gesundheitlich kein Problem mehr. (Foto © Laumirella / PIXELIO)

April / Mai: Seifenblasen

Du brauchst:

- 200 ml Wasser
- 60 ml Spülmittel
- ½ TL Zuckersirup
- Einen leeren Seifenblasenbehälter

So geht’s:

Vermische die Zutaten in einer Schüssel und schäume sie ordentlich auf. Warte einige Minuten, bis der Schaum verschwunden ist und fülle die Flüssigkeit in den Seifenblasenbehälter. Jetzt kannst du nach Lust und Laune Blasen produzieren. (Foto © Dany1705 / PIXELIO)

Interview mit Hanno Benz, Fraktionsvorsteher Stadtverordneten-Fraktion SPD Darmstadt

Lakritz: Haben Sie ein Beispielthema bezüglich Darmstadt, das unsere drei Generationen, also Kinder, Eltern und Großeltern, besonders interessieren könnte?

Hanno Benz: Ich denke, dass eines der wichtigsten Themen, gerade wenn man das generationsübergreifend sieht, die Frage des demografischen Wandels ist und die Frage, wie die Stadt Darmstadt auf diesen Wandel reagiert. Die Stadt selbst wird in den nächsten Jahren weiter wachsen, insofern werden hier die Entwicklungen anders sein, als in anderen Bereichen der Bundesrepublik. Das heißt, wir werden nicht die Alterspyramide erreichen, wie das in anderen Städten der Fall ist. Insofern müssen wir auch anders darauf reagieren. Wir müssen einige Bereiche weiter ausbauen, wir müssen im schulischen Bereich die Sanierungsmaßnahmen vorantreiben und wir müssen bei all dem, was mit dem Stichwort „generationsübergreifend“ in Zusammenhang steht, viel mehr tun.

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