- 200g Butter
- 200g Zartbitterschokolade
- 300g Zucker
- 300g Mehl
- 2 EL Backpulver
- 40g Kakao
- 250g Milch
- 3 Eier
- Müffinförmchen
So geht’s:
Heize den Ofen auf 160°C vor, bei Umluft 140°C. Schmelze die Butter im Wasserbad und gib die Schokolade (zerbröckelt) und den Zucker dazu. Warte, bis du eine gleichmäßige Masse hast. Mische in einer weiteren Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao und gib nach und nach die Milch und die Eier dazu. Achte darauf, dass du zwischendurch gut umrührst. Gib als nächstes die Schokoladenmasse, die abgekühlt sein muss, dazu und gib den Teig in Muffinförmchen. Es gibt auch herzförmige Muffinförmchen, was natürlich besonders gut zum Valentinstag passt.
Gib die Muffins in den Ofen, sobald er die richtige Temperatur erreicht hat.
Nach 15-20 Minuten sollten sie fertig sein, kontrollieren kann man aber auch schon nach 10 Minuten (z.B. mit der Stäbchenprobe).
Tipp: Hole die Muffins aus dem Ofen, wenn sie noch ein ganz kleines bisschen (aber wirklich nur ein ganz kleines bisschen) roh sind, sie trocknen nämlich durch ihre Wärme noch nach. (Foto © Claudia35 / PIXELIO)
- 4 Scheiben Toastbrot
- 100ml Milch
- 80g Zucker
- 1 Prise Zimt
- 50g Butter
- Zimt & Zucker
- 1 Orange
So geht’s:
Verrühre in einem Suppenteller die Milch mit dem Zucker, und dem Zimt. Ziehe anschließend die Toastscheiben so durch die Milch, dass sie dich gut vollsaugen. Zerlasse dann die Butter in einer Pfanne und brate die Toast darin von beiden Seiten etwa 3-4 Minuten goldbraun an.
Wenn dir die Toasts so noch etwas zu langweilig sind, bestreue sie mit Zimt und Zucker und garniere sie mit Orangenscheiben.
Lassi ist ein Joghurtgetränk, das ursprünglich aus Indien kommt. In angrenzenden Ländern gibt es ähnliche Getränke, wie zum Beispiel Ayran im Nahen Osten.
Die Basis eines Lassis besteht aus Wasser, bzw. Milch mit Joghurt. Es gibt Lassis in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, z.b. gesüßt mit Zucker oder Safran, gesalzen oder mit Fruchtsäften und pürierten Früchten verfeinert.
Dies ist ein Erdbeer-Lassi-Rezept.
Du brauchst (für 3 Personen):
- 300g frische Erdbeeren
- 1 EL Limettensaft
- 250g Vollmilchjoghurt
- 100ml eiskaltes Mineralwasser
- 1 Pck. Vanillezucker
- 5 Eiswürfel
- Etwas Puderzucker
So geht’s:
Halbiere die gewaschenen Erdbeeren und püriere sie zusammen mit dem Limettensaft, den Joghurt, dem Mineralwasser, dem Vanillezucker und den Eiswürfeln. Nach Geschmack kannst du die Lassis süßen mit Puderzucker. Fülle sie in Gläschen und garniere sie mit Erdbeeren, falls noch einige übrig sind.
Serviere die Lassis, solange sie noch eiskalt sind. (Foto © Florentine / PIXELIO)
- Einen alten Handschuh, ggf. keinen Skihandschuh
- Filz, bzw. Pappe
- Nadel und Nähgarn
- Schere u. eventuell Kleber
So geht’s:
Wenn es kalt ist, tragen viele Menschen Mützen, Schals und Handschuhe, um sich zu wärmen. Je mehr man aber trägt, desto höher ist auch das Risiko, etwas zu verlieren. Den zweiten Handschuh nicht zu finden, kennt wohl jeder von uns. Was aber macht man dann mit dem einzelnen übriggebliebenen Handschuh? Wegwerfen? Warum denn? Daraus lässt sich eine niedliche Handpuppe fertigen und zwar ganz einfach.
Jeder Finger stellt eine Figur dar. Man kann diese Figuren nach Lust und Laune gestalten. Ein kleines Mäuschen etwa entsteht, indem man jeweils zwei Ohren aus Filz, wahlweise auch Pappe (am besten in grau, braun oder der Farbe des Handschuhs) ausschneidet und diese festklebt. Für bessere Haltbarkeit kann man die Öhrchen auch, sofern man filz verwendet, annähen. Ein kleines Gesicht lässt sich schnell aussticken.
Aus diese Weise lassen sich die unterschiedlichsten und kreativsten Figuren herstellen. Wie wäre es, wenn man sein Lieblingstier darstellt? Oder ein ganz neues Wesen erfindet?
- Blütenköpfe, die dir gefallen
- Mehrere schwere Bücher
- Zu verzierende Objekte
- Kleber
So geht’s:
Bald kommt der Frühling, und mit ihm die vielen bunten Blumen. Ab März kann man z.B. Gänseblümchen pflücken, ab April blüht der Löwenzahn, ab Mai der scharfe Hahnenfuß (auch bekannt als Butterblume) und ab Juni die Kornblume. Um diese Blüten dauerhaft als Dekoration zu benutzen, ist es empfehlenswert, sie zu pressen und zu trocknen. Dazu pflückt man die Blumen und trennt den Stiel mit dem Fingernagel ab (natürlich muss man den Stängel nicht abtrennen, je nach dem, was besser gefällt). Dann sucht man sich ein Buch und legt die Blumen in eine Seite. Buch und Seite sollte man sich merken. Dann legt man einige dicke, bzw. schwere Bücher darauf und wartet den Vorgang ab. Nach 2 – 3 Wochen sind die Blüten gepresst und komplett ausgetrocknet, sodass man sie gut aufkleben kann, z.B. auf Geschenke, Schulhefte, Boxen, usw.
- Schnur in der gewünschten Länge, z.B. 50 cm
- Wäscheklammern aus Holz
- Wasserfarben und Pinsel
- Verschiedenfarbige Pappe
- Schere und Kleber
So geht’s:
Das Problem mit zuvielen einzelnen Zetteln ist kein Neues. Da wäre es doch am Besten, wenn man etwas hat, wo man die Zettel sammeln kann, so etwas, wie eine Pinnwand, nur nicht mit “pinnen”.
Der Grundgedanke ist einfach, dass man seine Zettel mit einer Wäscheklammer an einer Schnur befestigt, die waagerecht an die wand gehängt wurde.
Und natürlich kann man seine Zettelschnur gestalten, wie man möchte.
Dazu malt man einfach die Klammern mit Wasserfarbe an und klebt über die Enden der Schnur ein Stück schöne Pappe, damit man die Knoten nicht sieht.
Man könnte zum Beispiel seine Klammern alle in Piraten verwandeln mit gestreiften Hemden und Augenklappen. In diesem Fall könnte das Stück Pappe braun sein und die Form eines gruseligen Piratenschiffs haben, das man natürlich mit Stiften oder Wasserfarbe verzieren kann.
Oder man bemalt die Klammern wie Bäume, also unten braun und oben grün, natürlich kann man auch mit einem Stück rundem Papier auf der oberen Hälfte der Klammer etwas nachhelfen. Die Pappe könnte in diesem Fall ein Haus darstellen. Oder man malt einfach schöne bunte Muster auf Klammern und Pappe.
Die Hauptsache ist, dass die Zettel halten und es schön aussieht.
Achtung: Wenn du Dinge mithilfe von Kleber an der Schnur befestigen möchtest, klebe die Schnur auf das Objekt und nicht andersherum. So vermeidest du, dass du nachher Kleber an der Wand oder an anderen Stellen hast.








