“20 Jahre her? Eine lange Zeit. Meine Kinder sind nun 19, 17 und 7 Jahre alt. Schön, dass Lakritz uns begleitet- damals wie heute. Das besondere für mich ist der Wiedererkennungswert. Immer schon schmücken die Titelseiten selbstgemalte Kinderbilder. Darauf sind meine Söhne und auch meine jüngste Tochter “abgefahren”. Wichtig sind für mich die Anzeigen. Hier finde ich immer nette Geschäfte. Lakritz ist einfach was Besonderes. Herzlichen Glückwunsch zu dem großartigen Jubiläum!” - Hanni Schulte
Die 7-jährige Tochter Marijke: “Ich finde Lakritz gut, weil auch Kinder mitmachen. Die Bilder sind schön. Wenn sie im Kindergarten ausliegt, kann ich sie gleich in meine Tasche stecken.” - Marijke Schulte
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“Schön, dass es Lakritz gibt! Sie spricht mich an, weil sie alternativer als andere Zeitschriften ist. Neu ist natürlich die 55er Serie. Ich habe sie meiner Mutter gegeben, und ihr viel sofort die größere Schrift positiv auf.” - Susanne Meyer
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Die Großmutter (71 Jahre alt): “Herzlichen Glückwunsch! Die 55er-Seite ist eine großartige Idee. Ich wohne bei meiner Tochter und der Enkelin. Der Kleinen fiel auf, dass ich Lakritz las und sie meinte, dass das doch ihre Zeitung wäre. Ich erklärte ihr, dass auch für Omas und Opas was drin steht. Lakritz hat es geschafft, ein Familienmagazin für alle zu gestalten. Weiter so.” - Katharina Mertens
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“Auf dem Klo ist mir immer so langweilig, deshalb nehm’ ich das Lakritz immer mit!” – Björn, 8 Jahre
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“Lakritz? Kenne ich. Die Zeitschrift liegt bei uns auf dem stillen Örtchen. Da hab ich die meiste Zeit zum Schmökern. Früher habe ich auch schon meine Mutter auf bestimmte Termine aufmerksam gemacht. Lakritz ist eine schöne Zeitung. Alternative Aufmachung, aber richtig gut gemacht.” - Jannik Adler, 15 Jahre
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“Wenn das neue Lakritz da ist, reden wir immer beim Essen darüber. Das Rätsel auf der letzten Seite und die Witze sind das Beste!” - Marius, 7 Jahre
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“”Wir freuen uns immer sehr über den Veranstaltungskalender. Er hat schon manche langweilige Tage gerettet! Wir fänden es schön, wenn Lakritz öfter erscheinen würde!” – Familie Schreier
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“Das 55+-Heft. Neuerdings ist auch meine Mutter Feuer und Flamme!” - Carsten, Vater einer Tochter
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“Wenn die Kinder im Kindergarten und der Schule sind, setze ich mich auf die Terasse und gönne mir eine halbe Stunde allein mit dem Heft.” – Andrea, Mutter von fünf Kindern
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“Wir holen uns das Lakritz immer in der Bibliothek und auf der Nachhausefahrt machen sich die Kinder dann darüber her.” – Familie Adler
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“Lakritz ist handlich und gar nicht klein – so muss es sein.
Lakritz ist stark, Lakritz ist toll
und nimmt den Mund nie ganz so voll.
20 Jahre ist es alt? Kann nicht sein – so glaub ich’s halt.
Sie ist so jung wie eh und je,
gibt kluge Info Tipps wohin ich geh.
Lakritz bleib wie du bist,
dann verlierst du auch nicht Gesicht.”
- Ein Fan-Dankeschön von Birgit Fischer
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“Lakritz - ein starkes Magazin. War sie nicht die erste Zeitschrift ihrer Art im Landkreis? Damals schon fortschrittlich - heute wieder. Die Einbindung der Oma-Opa-Generation wird sich auch zukünftig bewähren! Herzlichen Glückwunsch.” - Annette Reinhardt
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“Wenn wir einen schönen Ausflug machen wollen, dann schauen wir im Lakritz nach und suchen uns etwas aus dem Veranstaltungskalender. Das ist sehr hilfreich!” – Julia, Mutter von zwei Söhnen
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“Lakritz – klar kenne ich das Magazin. Das ist das Kleine mit den schönen Anzeigen und den vielen Tipps. Habe schon viele Infos daraus erhalten. Ich freue mich immer, wenn ich das neue Exemplar in den Händen halte. Wusste gar nicht, dass Lakritz schon so viele Jahre hinter sich hat. Sie wirkt immer noch jung und ist ansprechend. Ich wünsche Lakritz viel Glück und Erfolg für die Zukunft!” - Carina Wolf
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“Ich wohne erst seit 2 Jahren in Griesheim. Und Lakritz ist gut! Alle Termine gebündelt und strukturiert in einem handlichen Format. Da ist einfach keine Suche notwendig. Und wenn man/frau mehr wissen möchte, kann man ja schon mal im Internet nachschauen. Als Neuansiedler im Kreis Darmstadt-Dieburg ist die Zeitschrift für mich alltagsbegleitend, weil ich hierüber schon nette Geschäfte gefunden habe. Auch über Vereine etc. wird berichtet, die man so gar nicht kennt. Lakritz – find ich gut. Weiter so!” - Frauke Paulan
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“Lakritz ist lebendig! Anzeigen, News und Veranstaltungen - auch als Single ziehe ich nette Infos heraus. Der neue 55-er-Bereich ist zukunftsträchtig. Viele Omas und Opas kümmern sich heutzutage mehr um Ihre Enkelkinder. Auch diese Generation hat ihre Probleme und brauchen Hilfe. Schön, dass Lakritz auch diese Generation nicht vergisst!” - Ulrike Heun
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“Bei uns liegt Lakritz auf dem Küchentisch. Mir fällt sie auf, weil sie ein kleines Format hat und sich so von anderen Zeitschriften abhebt. Unsere Kinder greifen gerne nach ihr. Es ist für alle etwas drin. Ein wirklich nettes Magazin. Ich selbst gucke ganz gerne mal im Internet nach Terminen, aber wenn’s am Wochenende heißt “Was machen wir heute?” blättert meine Frau in Lakritz. Ein kompaktes übersichtliches Heft, in dem man wirklich alle Termine gebündelt findet. Gefällt mir. Macht weiter – auch die nächsten 20 Jahre.” - Thomas Wolff
Am Sonntag, den 28.6.09, fand nun bereits zum 5. Mal der Naturerlebnistag im Jugendhof Bessunger Forst statt.
Insgesamt 16 Einrichtungen waren mit einem Stand vertreten, die alle das Ziel hatten, den Kindern durch aktives Ausprobieren mit all ihren Sinnen die Nähe zur Natur zu vermitteln.
“Kinder wollen nicht immer nur anschauen, es geht um’s Machen!”, so Katharina Thiel vom Lernort Bauernhof am Hofgut Oberfeld. Ihr stand bot den Kindern die Möglichkeit, den Unterschied zwischen Wald- und Gartenerde zu erschnuppern und zu erfühlen, sowie ein neues Pflänzchen zu pflanzen.
An jedem einzelnen Stand gab es etwas anderes Tolles zu erforschen, vom Papierschöpfen und Kräuterhacken über einen Mini-Streichelzoo mit zwei Schafen bis hin zum Märchenerzähler. Da wurde gebastelt, geschnuppert, ausprobiert und erforscht mit , bzw. an Naturmaterlialien.
“Wir sind für das verantwortlich, was wir uns vertraut gemacht haben. Und die Natur ist uns vertraut, deshalb dürfen wir das Thema nicht außer Acht lassen. Wir müssen zurück zu unseren Wurzeln, müssen uns fragen, woher kommen wir?”, so Klaus Menges, Gartenbaupädagoge, vertreten mit dem Stand “Schulgärten”. Und unsere Wurzeln liegen bei der Natur, deshalb sollten wir sie kennen- und schätzen lernen.
Besondere Ziele seien, so Menges, den Kindern das “miteinander” zu vermitteln, sowie das Vertrauen zu sich selbst und Anderen. Und tatsächlich: An jedem Stand gab es stets Gruppen, die sich halfen oder unterhielten. Allein blieb niemand.
Begeistert waren auch Doris Fröhlich, stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin und Christel Fleischmann, Schuldezernent Darmstadt-Dieburg, die beide gekommen waren, um ihr Lob auszusprechen.
Alle 16 Stände, darunter auch drei Waldkindergärten, bieten Kindern auch im Alltag den Umgang mit der Natur an. Wer seinem Kind auch gerne die Philosophie des Naturerlebnistages vermitteln möchte, der sollte die Angebote der Einrichtungen nutzen.
Infos unter www.naturpaedagogik-darmstadt.de (Die VeranstalterInnen findet man unter “Naturerlebnistag”).

