Du brauchst (für 4 Portionen):
- 4 reife Bananen
- Honig
- Etwas Zitronensaft
So geht’s:
Als erstes heizt du den Ofen auf 180°C vor. Dann schälst du die Bananen und halbierst sie der Länge nach. Damit die Bananen an der Luft nicht matschig und braun werden, spritzt du ein ganz kleines bisschen Zitronensaft auf die Bananen. So etwas nennt man „Antioxidationsmittel“.
Als nächstes bestreichst du die Bananen mit Honig und legst sie in eine feuerfeste Auflaufform. Auf mittlerer Schiene 15 – 20 Minuten backen. Guten Appetit! (Foto © ShoTiMo / PIXELIO)
- 750 g Äpfel
- ca. 5 EL Wasser
- 50 g Zucker
- Gewürze, wie zum Beispiel Zimt
So geht’s:
Als erstes wäschst du schälst du die Äpfel. Danach entfernst du den Stil und das Kerngehäuse und schneidest die Äpfel in kleine Stückchen.
Wenn du damit fertig bist, bringst du die 5 EL Wasser zum kochen, gibst die Äpfel hinzu und wartest bis sie weich sind. Gelegentlich solltest du umrühren.
Wenn sie weich genug sind, drückst du sie durch ein Sieb, gibst den Zucker hinzu und rührst um. Fertig ist das Apfelmus. Wer möchte, kann noch andere Gewürze hinzugeben, wie zum Beispiel Zimt. Manchen schmeckt auch eine ganz kleine Prise Pfeffer im Apfelmus. (Foto © Knipsermann / PIXELIO)
- 80 g Margarine
- 125 g Mehl
- 75 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 gehäufter TL Backpulver
- 2 Eier
- 1 Prise Salz
- eventuell 1 Schuss Kirschsaft
- ca. 200 g Kirschen aus dem Glas
- Puderzucker zum Verzieren
So geht’s:
Gib die Margarine, den Zucker, den Vanillezucker und die Prise Salz in eine Schüssel und verrühre das Ganze gut. Dann fügst du nach und nach die Eier hinzu. Als nächstes vermischst du das Mehl mit dem Backpulver und gibst es nach und nach dazu. Falls der Teig etwas zu fest ist, verdünne ihn mit einem Schuss Kirschsaft.
Dann heizt du den Ofen auf 180°C vor und fettest eine Kuchenform ein.
Gib den Teig in die form und verteile die Kirschen darauf. Dann backst du den Kuchen. Nach 35 – 40 Minuten holst du ihn aus dem Backofen und streust zur Verziehrung noch etwas Puderzucker darüber. Guten Appetit! (Foto © hofschlaeger / PIXELIO)
- 250 g Mehl
- 80 g Butter
- 1 Ei
- 60 g Zucker
- 80 – 100 ml Milch
- 1 Prise Salz
- 1 TL Backpulver
- etwas Puderzucker zum Verzieren
- ca. ½ l Öl zum Frittieren
So geht’s:
Lass die Butter schmelzen und füge das Ei und den Zucker hinzu. Gib das Mehl in eine Schüssel und vermische es mit deinem Buttergemisch, der Milch und dem Salz.
Verknete das Ganz so, dass es keine Klumpen mehr gibt. Falls der Teig zu weich ist, oder klebt, gib noch ein kleines bisschen Mehl dazu. Fülle das Öl nun in einen Topf und erhitze es.
In der Zwischenzeit rolle den Teig aus (etwas ½ cm dick) und schneide ihn mit einem Messer in Stücke, die etwa doppelt so groß wie dein Daumen sind. Lege die Teigstücke in das heiße Öl (lass dir dabei am Besten von einem Erwachsenen helfen!) und backe sie von beiden Seiten goldbraun an.
Hol sie mit 2 Löffeln raus und lege sie auf ein Stück Küchenpapier, damit das Fett abtropfen kann.
Anschließend bestreust du sie noch mit Puderzucker. Fertig!
Du brauchst:
- Leere Klopapierrollen
- Geschenkpapier
- Geschenkband, Wolle oder ähnliches
- Inhalt ( z.B. Luftschlangen, Konfetti, Süßigkeiten, kleine Geschenke… )
So geht’s:
Überleg dir, mit was du dein Knallbonbon füllen möchtest. Du kannst alles verwenden, was niemanden verletzen kann, wenn es durch die Luft fliegt (also keine Murmeln oder ähnliches). Sei kreativ!
Leg diese Dinge alle in einer Klopapierrolle. Wickle dann Geschenkpapier straff um die Rolle. Als nächstes musst du die Enden des Geschenkpapiers wie bei einem Bonbon zusammendrehen.
Wichtig ist aber, dass du die Enden in verschiedene Richtungen eindrehst. Sonst geht es nachher nur schwer auf.
Um die gewickelten Enden bindest du jetzt noch ein Stück Geschenkband und fertig ist der Knaller für jede Faschingsparty.
Achtung: Wenn du möchtest, dass der Inhalt wirklich durch die Gegend fliegt (mach das am Besten nicht in der Wohnung, das Konfetti kriegt man nämlich nicht gut wieder weg), muss das Knallbonbon zu zweit geöffnet werden. Jeder zieht an einem Ende bis es aufgeht.
Du brauchst:
- Buntes Papier
- Schnur
- Klebestreifen
So geht’s:
Schneide aus dem bunten Papier gleichgroße etwa 30 – 40 cm lange Rauten aus, die du anschließend in der Mitte faltest.
Die Menge hängt davon ab, wie lang deine Girlande werden soll. Soll es eine kurze Girlande sein, reichen 5 – 10 Rauten, soll es eine lange Girlande sein, brauchst du ca. 30 Rauten.
Entlang des Knicks hängst du die Rauten nun auf die Schnur wie auf eine Wäscheleine. An der Innenseite, also da, wo man es nicht sieht, kannst du die Rauten noch mit ein paar Klebestreifen festkleben.
- Fettcreme (z.B. Nivea)
- Lebensmittelfarbe
- Kleine Döschen
So geht’s:
Gib etwas Fettcreme in ein kleines Döschen und mische sie mit ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe. Falls du möchtest, kannst du die Farben auch mischen. Z.B.:
Rot + Gelb = Orange
Rot + Blau = Lila
Blau + Gelb = Grün
Wenn du die Döschen mit einem Deckel verschließt, halten sie sich auch ein paar Tage. Nach der Faschingsparty wird dein geschminktes Gesicht mit Vaseline oder Wasser und Seife ganz schnell wieder sauber. (Foto © Stebchen / PIXELIO)
Lakritz Februar / März 2009
Seit dem 1.1.2009 gibt es ein höheres Kindergeld sowie einen höheren steuerlichen Kinderfreibetrag. Das Kindergeld steigt für das erste und zweite Kind von 154 auf 164 Euro, für das dritte Kind bekommt man nun 170 Euro, ab dem vierten Kind 195 Euro.
Der höhere Kinderfreibetrag bedeutet für manche Eltern eine (geringfügige) steuerliche Entlastung. Wichtiger dürfte für die meisten sein, dass der Mindestunterhalt, das “Existenzminimum”, vieler Kinder steigt: Kinder von bis zu fünf Jahren haben Anspruch auf 2 Euro mehr. 12 Euro mehr erhalten Kinder von 12 bis 17 Jahren. Für die Sechs- bis Elfjährigen ändert sich hingegen nichts.
Seit dem 1.1.2009 gilt auch die neue “Düsseldorfer Tabelle”: An ihr kann man ablesen, wie hoch der Unterhaltsbedarf von Kindern je nach ihrem Alter und dem Einkommen ihrer Eltern ist. Die Einkommen sind in 10 Einkommensstufen eingeteilt. Je höher die Stufe, desto höher der Unterhalt. Der Unterhalt der Stufe 1 (Einkommen bis 1.500 Euro) entspricht dem Mindestunterhalt.
Wer Unterhalt zahlen muss, wird übrigens weniger belastetet, als dies nach der Tabelle zunächst den Anschein hat. In manchen Fällen sinkt die Unterhaltspflicht sogar minimal. Grund hierfür ist, dass die Erhöhung des Kindergeldes auch dem Zahlungsverpflichteten wirtschaftlich zu Gute kommen soll.
Rechtsanwalt Martin Wahlers
Dingeldein - Rechtsanwälte, Bickenbach








